Ratgeber: Informationsplattform Klimaaktiv.at

Der Bau eines Hauses ist für die Meisten eine der größten Investition ihres Lebens  Foto © K.Wernicke

Der Hausbau ist für viele eine der größten Investitionen ihres Lebens
Foto © K.Wernicke

Unsere Energieeinsparverordnung zu streng? Die staatliche Förderung zu sparsam und dafür die Baukosten für Energieeffizienz viel zu hoch? Der nationale Aktionsplan Energieeffizienz der deutschen Bundesregierung planlos?
Sowohl beim Klimaschutz als auch beim Bauen lohnt es sich, auch mal über den Tellerrand zu schauen. In diesem Fall, was unsere österreichischen Nachbarn in Sachen Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren so „anders“ machen. Schließlich ist der Klimaaktiv-Gebäudestandard österreichweit die Richtschnur für ökologisches und energieeffizientes Bauen. … Weiterlesen

Wohnen im “Vierklee” – energieeffizient gebaut eine runde Sache

Ein außergewöhnliches Wohnprojekt verdient auch einen außergewöhnlichen Namen. In der Tiroler Gemeinde Gnadenwald entstanden drei Einzel- und ein Doppelwohnhaus, angeordnet wie ein vierblättriges Kleeblatt. Das gab der Siedlung schnell den sympathischen Spitznamen „Vierklee“.
Foto: www.fotostanger.com Quelle: m.sms-spenglerei-stubaital.at

Die neue Wohnsiedlung in Niedrigenergiebauweise im Bau
Foto: www.fotostanger.com
Quelle: m.sms-spenglerei-stubaital.at

Die originelle Form und die ureigen geschwungene Holzfassade sind nur zwei Highlights. Die Wohnsiedlung überzeugt dabei auch durch seine inneren Werte und bekam für seine Niedrigenergiebauweise die höchste österreichische Auszeichnung für energieeffiziente Gebäude. Alle vier Baukörper erreichen den klimaaktiv-Gold-Standard. Kein Wunder, dass die insgesamt fünf Wohneinheiten innerhalb kürzester Zeit bereits vergriffen waren. … Weiterlesen

Schnee wird mit Dämmung über den Sommer gebracht

Wanderer könnten in den Alpen mitten im Sommer auf eine zwar unscheinbare, aber umso kältere “Snow-Farm” treffen

SommerschuheWer auf seiner Tour einen erst einmal unscheinbaren, abgedeckten Hügel entdeckt, vermutet sicherlich nicht den Schnee vom letzten Winter darunter. Doch genau so ist es. Denn der wartet trotz sommerlicher Temperaturen auf seinen Einsatz in der kommenden Skisaison.

So geschehen zum Beispiel auf der Resterhöhe, einem 1.894 Meter hohen Berg in den Kitzbüheler Alpen. Im Frühling 2015 hatten die Kitzbüheler rund 24.000 Kubikmeter Schnee deponiert und sorgfältig bedeckt mit speziellen XPS-Dämmplatten in zehn Zentimeter Stärke. Darüber eine Silofolie. … Weiterlesen

Newsticker 3. August 2016

Wir wollen Ihnen einen Überblick über die Medienresonanz des Themas Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen geben. Dafür checken wir das Web für Sie und geben eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Artikel mit dem – aktiven – Link, damit Sie sich selbst ein Bild über den Themenbereich machen können:

Deutschland gewinnt Effizienz-Weltmeisterschaft

Laut einem Ranking des American Council for an Energy Efficient Economy (ACEEE) für Energieeffizienz auf Ebene einzelner Länder belegt Deutschland weltweit im dritten Jahr in Folge Platz eins. Deutschland belegt bei Gebäude, Industrie und nationale Effizienzanstrengungen den ersten Platz, beim Transport lagen Indien, Japan und Italien gleichauf und vorne.
http://www.enbausa.de/daemmung-fassade/aktuelles/artikel/deutschland-gewinnt-effizienz-weltmeisterschaft-5557.html

Tipps vom Klimaexperten, wie man umweltbewusst wohnt und dabei auch noch spart

“Nicht zu groß bauen, dafür aber in möglichst hoher Qualität.“ Ein Haus baut man für die nächsten fünfzig Jahre, da würden die drei bis fünf Prozent Mehrkosten durch ökologisches Bauen jedenfalls später eingespart, meint Stephan Fickl von der Österreichischen Energieagentur “Klimaaktiv“, einer Beratungsinitiative des Umweltministeriums.
http://www.news.at/a/wohnen-klima-tipps-6952570

 Münchner Joseph-Pschorr-Haus wird Gründach des Jahres 2016

Das im Oktober 2013 eröffnete Joseph-Pschorr-Haus ist ein moderner Shoppingkomplex mit darüber liegenden Penthouse-Mietwohnungen. Alle Wohnungen verfügen über Freiflächen in Form von Dachterrassen, Loggien oder den begrünten Innenhof mit Dachgarten. Die Wohnungen sind um den sich nach oben erweiternden, begrünten Lichthof, der die Mitte des Gebäudes bildet, angeordnet. In den gefalteten und beschichteten Glasflächen des Innenhofes spiegeln sich die Pflanzen wie in einem riesigen Kaleidoskop wieder.
http://www.baulinks.de/webplugin/2016/0848.php4

Die Technik soll zukünftig lüften, nicht der Mensch.

Die Bundesregierung denkt darüber nach, das Baurecht weiter zu verschärfen. Um die Energieeffizienz in Gebäuden zu verbessern, wird auch eine mögliche Verpflichtung zu ventilatorgestützten Lüftungsanlagen im Wohnbereich diskutiert – will heißen: Die Technik soll lüften, nicht der Mensch.
http://www.heute.de/baurecht-lueftungsanlagen-koennten-pflicht-werden-bei-neubauten-44210784.html

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: „Wärmedämmung – es geht nicht ohne!“

„Es geht in unseren Breiten nicht ohne Wärmedämmung“, sagt Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der „Hessischen Energiespar-Aktion“, „bei uns ist es über neun Monate des Jahres so kalt, dass unsere Häuser Tag und Nacht über ihre Außenbauteile auskühlen. Nur Dämmstoffe reduzieren diesen Wärmeabfluss aus dem Haus.“ Die „Hessische Energiespar-Aktion“ hat deshalb die Handlungsmöglichkeiten am Haus in „sechs Schritten zum Energiesparhaus“ beschrieben.
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/113214/waermedaemmung-es-geht-nicht-ohne/

U-Werte entzaubert

Hier wird ein einfaches Verfahren vorgestellt, mit dem man den U-Wert selbst messen kann. Der U-Wert gibt an, wie gut die Wärmedämmung einer Mauer oder eines Fensters ist. Mit dem U-Wert kann man ausrechnen, wie viel Heizenergie verbraucht wird.
http://www.energieverbraucher.de/de/grundlagen__642/NewsDetail__16648/

 

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Dämmstoffe. Sondermüll oder Klimaretter?

wie dämmenDie im Jahr 2016 novellierte Abfallverordnung stuft organische Dämmstoffe, die das Flammschutzmittel HBCD enthalten, als gefährlichen Abfall ein.

Zwar betrifft das nur Dämmplatten, die nach August 2015 produziert wurden, die neuen Platten sind somit kein ‚gefährlicher Abfall‘. Aber was bedeutet das für die vor diesem Zeitraum gedämmten Häuser?

Drohen uns jetzt Berge von Sondermüll durch Sanierung oder Abriss, wie uns manche Berichterstattungen glauben machen wollen? Die Wirtschaftswoche titelte beispielsweise „Brandgefahr und bergeweise Sondermüll“ Was ist dran? Und was bedeutet das für den Hausbesitzer oder Bewohner eines gedämmten Hauses? … Weiterlesen

Bäume als Fassade schützen vor Hitze, Kälte und Lärm

Foto: Paolo Rosselli www.stefanoboeriarchitetti.net

Foto: Paolo Rosselli – www.stefanoboeriarchitetti.net

Weltweit innovatives Hochhaus holt das Grün zurück in die Stadt.

Zwei Hochhaustürme in Mailand bringen den Wald zurück in eine der dichtest besiedelten europäischen Großstädte, deren Luftverschmutzung so hoch ist, dass immer wieder Autofahrverbote angeordnet werden. „Der Bosco Verticale ist ein weltweit einzigartiges architektonisches Experiment, ein Modell für die Innenstadt der Zukunft“, so Architekt Stefano Boeri in einem Beitrag gegenüber der Welt. Die Fassaden der zwei Apartmenttürme in Mailand sind mit 800 Bäumen und 20.000 Pflanzen begrünt. … Weiterlesen

Newsticker vom 20. Juni 2016

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Richtige Sanierung nach Hochwasser

Nach den heftigen Starkregenfällen der vergangenen Wochen steht in vielen Gebäuden nach Hochwasserschäden die Sanierung an. Die Überflutungen der Dämmung betreffen in der Regel Keller, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss. Das Austrocknungsverhalten der Dämmung ist sehr unterschiedlich und hängt auch vom Material ab. Materialien wie extrudiertes Polystyrol (XPS) nehmen kein Wasser auf. Lose Dämmungen, die zum Beispiel im zweischaligen Mauerwerk und bei Holzständerbauweise eingesetzt werden, können sich nach dem Trocknen setzen und sich somit Hohlräume bilden.
http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/richtige-sanierung-nach-hochwasser-ist-entscheidend-5486.html

Mehr Baugenehmigungen als sonst erteilt

In den ersten vier Monaten 2016 wurden in Deutschland knapp 27.800 mehr Genehmigungen zum Bau von Wohnungen erteilt als im Vorjahreszeitraum – insgesamt waren es 117.000 Wohnungen. Davon 98.900 Neu­bau­wohnungen in Wohngebäuden (+30,0% gegenüber dem Vorjahreszeitraum), vor allem in Mehrfamilienhäusern (+27,7 % bzw. +10.800 Wohnungen). Aber auch die Anzahl genehmigter Wohnungen in Zwei­fa­milien­häusern (+23,7% bzw. +1.400 Wohnungen) und in Einfamilienhäusern (+18,8% bzw. +5.400 Wohnungen) legte erheblich zu.
Ähnlich sieht es mit Wohnungen aus, die durch genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen. In den ersten vier Monaten des Jahres 2016 wurden mit 16.800 so viele Wohnungen um- und ausgebaut, wie seit Jahresbeginn 1997 nicht mehr.
http://www.bauletter.de/archiv/2016/2016-06-16.php

Warum sollten Verbraucher ihre eigenen vier Wände energieeffizient sanieren?

Check 24 hat mit Stephan Günther vom Sanierungsportal energieheld über das Potential und die Zukunft von Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden gesprochen. Energieheld kümmert sich in erster Linie um die Umsetzung von Modernisierungsmaßnahmen wie  sinnvolle Dämmungen, effizientere Heizungssysteme, moderne Fenster etc.
https://www.check24.de/strom-gas/news/interview-energieheld-teil1-60699/

Solar-Retentions-Gründach kombiniert Photovoltaik, Begrünung und Wasserspeicher

Die Kombination von Photovoltaik und Dachbegrünung ist eine seit vielen Jahren bewährte Nutzungsform. Ein Beispiel ist das Gesundheits- und Diagnosezentrum Sanoforum im niederländischen Brunssum, das zum größten Teil im letzten Jahr gebaut wurde. Für das 4.000 Quadratmeter große Flachdach gab es schon in der Planungsphase viele Gründe, Photovoltaik, Begrünung und Wasserspeicher auf dem Dach zu vereinen: Durch Verdunstungs- und Kühlungsvorgänge verbessert die Dachbegrünung die Leistung der Photovoltaik-Anlage und trägt damit zur schnellen Rentabilität des Objektes bei. Die Dachbegrünung und das Retentionsdach speichern Niederschlagswasser, mindern Abflussspitzen und entlasten damit die Kanalisation.

http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2016/kw09/solar-retentions-gruendach-in-brunssum-kombiniert-photovoltaik-begruenung-und-wasserspeicher.html

Wärmeschutz schon in der Planung wichtig

Private Bauherren sollten darauf achten, dass Überlegungen zum sommerlichen Wärmeschutz frühzeitig in die Planung des Gebäudes einbezogen werden. Das betont Stefan C. Würzner, Bauherrenberater des Bauherren-Schutzbund e.V. Das beginne damit, sich den unterschiedlichen Lauf der Sonne im Sommer gegenüber dem im Winter zunutze zu machen.

http://www.enbausa.de/daemmung-fassade/aktuelles/artikel/waermeschutz-ist-bereits-in-der-bauplanung-wichtig-5485.html

Ein kleiner Ort spart und schützt das Klima

Die Gemeinde Hänigsen hat ihre Ausgaben für Strom und Heizenergie um Zehntausende Euro gesenkt und gleichzeitig den Kohlendioxid-Ausstoß reduziert, weil sie in energiesparende Technik investiert hat. Allein das neue, wärmegedämmte Dach der Ballspielhalle in Hänigsen senkt die Heizkosten für das Gebäude um circa 5.200 Euro. „Der Wärmeverbrauch hat sich gegenüber dem Durchschnittswert der vergangenen drei Jahre um rund 127.000 Kilowattstunden reduziert und damit fast halbiert“, teilte Wirtschaftsförderer Andreas Fitz gestern mit. Die jährliche Kohlendioxid-Einsparung betrage 25.600 Kilogramm.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Uetze/Nachrichten/Investition-in-Waermedaemmung-und-LED-Technik-senkt-Energiekosten-um-70.000-Euro-im-Jahr

Energetische Sanierungen stauen sich in Velbert

Einen Stau der besonderen Art gibt es derzeit in Velbert. Denn in der Stadt herrscht ein großer energetischer Sanierungsstau bei Gebäuden. So stammen laut einer Studie der NRW-Bank rund 50 Prozent der hiesigen Wohnungen aus den 1950er bis 1970er Jahren – was in etwa dem NRW-Schnitt entspricht. Doch diese Immobilien erfüllen zumeist nicht die modernen ökologischen Anforderungen. Oder, wie es die Leiterin des Planungsamtes, Heike Möller, ausführt: „Der größte Teil der Gebäude ist energetisch nicht saniert.“

http://www.derwesten.de/staedte/velbert/energetische-sanierungen-stauen-sich-in-velbert-id11880008.html

 

Die Würzburger Eisblockwette – Das Geheimnis ist gelüftet.

Vom 30. April 2016 bis 20. Mai wurde ein Kubikmeter Eis in einem nach Passivhausstandard gedämmten Häuschen verschlossen. Am 20. Mai wurde das Häuschen wieder geöffnet und das Schmelzwasser abgelassen. Nach 20 Tagen sind 20,64 % der 1.000 Liter geschmolzen, dies entspricht exakt 206,4 Liter. Stattliche 80 % des Eisblocks überlebten damit das Passivhaus-Experiment – und machten sichtbar, was eigentlich gar nicht sichtbar ist: Wie sich eine Gebäudehülle im Passivhausstandard auswirkt und was mit einer guten, richtigen, wirkungsvollen Dämmung erreicht werden kann.

http://www.wuerzburg.de/de/themen/umwelt-verkehr/klimaundenergie/tag-der-erneuerbaren-energien/411529.Die-Eisblockwette—Das-Geheimnis-ist-gelftet.html

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Die Dämmung der Bodenplatte ist nicht nur finanziell ein Gewinn

Gastkommentar Ronny Meyer – Bauingenieur, Journalist und Autor

Die beste Energiebilanz erhält man mit einer rundum energieeffizienten Gebäudehülle. Damit auch wirklich keine Wärme verloren geht, muss man schon bei der Bodenplatte auf eine perfekte Dämmung achten.

Foto: Hartmut910 I pixelio.de

Foto: Hartmut910 I pixelio.de

Beim Entwurf eines Neubaus stehen nahezu immer nur die Wohnräume und die Gesamterscheinung des Hauses im Fokus. Ist ja auch klar: Denn Dach, Fassade, Wohnzimmer, Bad und Küche sind das, was man jeden Tag sieht. Und das Fundament? Das blendet man gerne aus, es gibt ja Wichtigeres. Bestenfalls werden gedanklich die Außenabmessungen und die tragenden Wände des Erdgeschosses einfach nur runter auf die Baugrubensohle gelotet, die Ecken mit Strichen verbunden. Fertig ist der Plan. Im übertragenen Sinne könnte man sagen, es werden bei der Hausplanung die schönsten Kleider ausgesucht, aber die Schuhe haben keine Sohle. Das ist ungünstig: Denn so attraktiv das Haus auch später sein wird – ob mit oder ohne Keller gebaut – es kühlt nach unten aus. … Weiterlesen

Newsticker vom 17. Mai 2016

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Der warme Wahnsinn

Im ganzen Land ärgern sich Eigentümer über ihre mit Wärmepumpen betriebenen Heizungen. Wegen der hohen Stromkosten fällt es bei ihnen besonders stark ins Gewicht, wenn sie falsch eingestellt sind. Und kaum eine der Stromheizungen funktioniert so, wie sie sollte.
http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article154680836/Der-warme-Wahnsinn.html

Kostenoptimierung: Das Haus der 60.000 Möglichkeiten

Für ein neues Wohnprojekt in Feldkirch wurden die gesamten Lebenszykluskosten des Gebäudes in sämtlichen denkbaren Varianten berechnet – in nicht weniger als 60.000 verschiedenen Varianten! Man wollte in dem geförderten Forschungsprojekt nämlich ein für alle Mal klären, welche Bauweise die sowohl wirtschaftlich als auch energetisch optimale ist. Die Gebäudehülle werde jedenfalls ein lupenreines Passivhaus sein. Dass dieses die sinnvollste Variante sei, hätten die Berechnungen eindeutig gezeigt.
http://derstandard.at/2000036899013/Kostenoptimierung-Das-Haus-der-60-000-Moeglichkeiten

Happy Birthday, Passivhaus!

Das Konzept des Passivhauses zu entwickeln, war eine Sache: dies 1991 in die Praxis umzusetzen eine ganz andere. Die Datenbanken, die das Passivhaus Institut heute unterhält, damit Planer dort geeignete Komponenten finden, suchte Wolfgang Feist damals vergeblich. Und so mussten passivhaustaugliche Bauteile teilweise erst entwickelt werden, damit das erste Passivhaus in Darmstadt-Kranichstein gebaut und die ambitionierten Kennwerte erreicht werden konnten.

Feist behielt recht, und zwar so umfassend, dass das Konzept des Passivhauses tatsächlich in den letzten 25 Jahren nicht nachgebessert werden musste. Was aber ist aus der Passivhausidee geworden, die ja nicht geboren wurde, um ein einzelnes Haus sparsam zu machen, sondern um den Energieverbrauch für die Bereitstellung von Wärme drastisch zu senken?
http://www.verlagsprojekte.de/passivhaus-news/388-happy-birthday-passivhaus.html

Wieviel Eis schmilzt im Passivhaus?

Am 30. April 2016 wurde ein Kubikmeter Eis in einem nach Passivhausstandard gedämmten Häuschen verschlossen. Das Häuschen steht bis 20. Mai 2016 in der Würzburger Innenstadt und kann von allen, die Interesse haben und mitwetten möchten, besucht werden. Bis 19. Mai lautet die Gewinnfrage: Wieviel Eis wird schmelzen? Wettet mit und gewinnt. Am 20. Mai wird das Häuschen geöffnet und das Schmelzwasser abgelassen.

Mit der Eisblockwette will der städtischen Fachbereich Umwelt und Klimaschutz das Potenziale einer wirkungsvollen Wärmedämmung sichtbar machen. Das Sparpotenzial in den Wohnungen sowie Häusern in Stadt und Landkreis Würzburg ist enorm. Durch moderne Dämmtechnik und fachgerechtes Modernisieren können Kosten, Energieverbrauch und CO²-Emissionen effektiv reduziert werden.
http://www.wuerzburgerleben.de/2016/04/29/eisblockwette-wuerzburger-eisblock-experiment/

Eigentümer investieren deutlich weniger in energetische Sanierung

Vor allem Inhaber von Ein- und Zweifamilienhäusern gaben 2014 deutlich weniger Geld für die energetische Sanierung aus. Wegen der geringeren Energiepreise rentieren sich Modernisierungsmaßnahmen viel weniger als zuvor.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/eigentuemer-investieren-deutlich-weniger-in-energetische-gebaeudesanierung-14128092.html

 

Kleine Dachflächen selber begrünen

Ein Gründach verschönert Haus und Garten und unterstützt das Mikroklima in der Umgebung. Ein weiterer Vorteil ist, dass Gründächer sehr pflegeleicht sind – einmal angelegt, sind sie quasi selbstregulierend. Vor allem kleinere Flachdächer lassen sich mit etwas handwerklichem Geschick auch in Eigenarbeit begrünen.
http://www.bauemotion.de/magazin/newsletter/17095644/context/155/issueObjID/17231569

 

Tag der Architektur am 25. und 26. Juni 2016

“Architektur für Alle“ lautet das bundesweite Motto. Neben den Projektbesichtigungen bieten einige Länderarchitektenkammern auch Touren zu einer ganzen Reihe von Projekten an. In manchen Bundesländern laden “offene Architekturbüros” zum Besuch ein und erläutern ihre Arbeit. Es werden im Rahmen des Tages hier und dort auch Ausstellungen gezeigt und spezielle Kinderprogramme angeboten.
http://www.tag-der-architektur.de/


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Bis zu 4.000 € für einen Energieberater übernimmt der Staat

Energieberater beauftragen und Zuschuss beantragen!

Geförderte Baubegleitung durch Energieberater jetzt auch im Neubau

Foto: Hartmu910 – www.pixelio.de

Bauherren die nicht nur neu, sondern auch mit Energieeffizienz bauen wollen, kommen sich sicherlich manchmal vor, als balancieren sie auf einem Hochseil. Auf der einen Seite der Traum vom Eigenheim, auf der anderen Seite Bereitschaft und Wunsch etwas für Klima und Umwelt zu tun. Für Letzteres gibt es zwar Aufwind in Form finanzieller Förderung vom Staat, doch Baukosten, Finanzierung und hohe energetische Baustandards zum Erreichen der ersehnten Förderstufe ziehen dabei ganz schön nach unten. Wie sollen Bauherren da das Gleichgewicht behalten? Ein Netz mit doppeltem Boden wäre genau das, was sich viele beim Bauen wünschen würden.

Für zusätzliche Sicherheit kann ein baubegleitender Energieberater sorgen.

Dieser kann sicherstellen, dass ein geplantes Effizienzhauskonzept in der Bauphase und Praxis auch wirklich aufgeht. Der Energieberater konzentriert sich dabei auf alle energetischen Schwerpunkte, die zum Erreichen eines niedrigen Energieverbrauchs und der gewünschten Förderung erforderlich sind und ergänzt somit die Leistung von Architekt und Ausführenden. Falsche Dämmstoffe, Mängel bei Einbau oder Konstruktion oder die Abstimmung und Einstellung von Lüftung und Heizung – konkrete Vorgaben und rechtzeitig erkannte Probleme können so direkt geklärt und behoben werden. … Weiterlesen