Stimmen zum neuen Gebäudeenergiegesetz

wie dämmenUmweltbewusst bauen – eigentlich gar nicht so schwer, wenn dabei nicht eine solche Vielfalt von Gesetzen, Vorgaben und Verordnungen zu berücksichtigen wäre, so dass ohne abgeschlossenes Jurastudium nur schwer der Durchblick gewahrt werden kann. Zunächst sind hier die Bauvorgaben von Bund und Ländern zu erwähnen. Hinzu kommen zusätzliche Energieeffizienz-Richtlinien und -Verordnungen von Bundesregierung und EU.
Nicht nur Bauherrenverbände fordern seit Langem, die derzeit schwer durchschaubare Gesetzeslage zu entschärfen. Planer und Ausführende stellt jedes Projekt erneut eine Herausforderung, den sich teilweise wiedersprechenden Anforderungen gerecht zu werden. Es wird Zeit, Klarheit zu schaffen und den Paragraphendschungel zu lichten. Nachdem sich lange nichts getan hat, liegt nun ein Referentenentwurf des Wirtschafts- und des Umweltministeriums vor. Doch was steht drin und wie reagieren die Verbände?   … Weiterlesen

Ratgeber: Informationsplattform Klimaaktiv.at

Der Bau eines Hauses ist für die Meisten eine der größten Investition ihres Lebens  Foto © K.Wernicke

Der Hausbau ist für viele eine der größten Investitionen ihres Lebens
Foto © K.Wernicke

Unsere Energieeinsparverordnung zu streng? Die staatliche Förderung zu sparsam und dafür die Baukosten für Energieeffizienz viel zu hoch? Der nationale Aktionsplan Energieeffizienz der deutschen Bundesregierung planlos?
Sowohl beim Klimaschutz als auch beim Bauen lohnt es sich, auch mal über den Tellerrand zu schauen. In diesem Fall, was unsere österreichischen Nachbarn in Sachen Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren so „anders“ machen. Schließlich ist der Klimaaktiv-Gebäudestandard österreichweit die Richtschnur für ökologisches und energieeffizientes Bauen. … Weiterlesen

Wohnen im “Vierklee” – energieeffizient gebaut eine runde Sache

Ein außergewöhnliches Wohnprojekt verdient auch einen außergewöhnlichen Namen. In der Tiroler Gemeinde Gnadenwald entstanden drei Einzel- und ein Doppelwohnhaus, angeordnet wie ein vierblättriges Kleeblatt. Das gab der Siedlung schnell den sympathischen Spitznamen „Vierklee“.
Foto: www.fotostanger.com Quelle: m.sms-spenglerei-stubaital.at

Die neue Wohnsiedlung in Niedrigenergiebauweise im Bau
Foto: www.fotostanger.com
Quelle: m.sms-spenglerei-stubaital.at

Die originelle Form und die ureigen geschwungene Holzfassade sind nur zwei Highlights. Die Wohnsiedlung überzeugt dabei auch durch seine inneren Werte und bekam für seine Niedrigenergiebauweise die höchste österreichische Auszeichnung für energieeffiziente Gebäude. Alle vier Baukörper erreichen den klimaaktiv-Gold-Standard. Kein Wunder, dass die insgesamt fünf Wohneinheiten innerhalb kürzester Zeit bereits vergriffen waren. … Weiterlesen

Newsticker 3. August 2016

Wir wollen Ihnen einen Überblick über die Medienresonanz des Themas Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen geben. Dafür checken wir das Web für Sie und geben eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Artikel mit dem – aktiven – Link, damit Sie sich selbst ein Bild über den Themenbereich machen können:

Deutschland gewinnt Effizienz-Weltmeisterschaft

Laut einem Ranking des American Council for an Energy Efficient Economy (ACEEE) für Energieeffizienz auf Ebene einzelner Länder belegt Deutschland weltweit im dritten Jahr in Folge Platz eins. Deutschland belegt bei Gebäude, Industrie und nationale Effizienzanstrengungen den ersten Platz, beim Transport lagen Indien, Japan und Italien gleichauf und vorne.
http://www.enbausa.de/daemmung-fassade/aktuelles/artikel/deutschland-gewinnt-effizienz-weltmeisterschaft-5557.html

Tipps vom Klimaexperten, wie man umweltbewusst wohnt und dabei auch noch spart

“Nicht zu groß bauen, dafür aber in möglichst hoher Qualität.“ Ein Haus baut man für die nächsten fünfzig Jahre, da würden die drei bis fünf Prozent Mehrkosten durch ökologisches Bauen jedenfalls später eingespart, meint Stephan Fickl von der Österreichischen Energieagentur “Klimaaktiv“, einer Beratungsinitiative des Umweltministeriums.
http://www.news.at/a/wohnen-klima-tipps-6952570

 Münchner Joseph-Pschorr-Haus wird Gründach des Jahres 2016

Das im Oktober 2013 eröffnete Joseph-Pschorr-Haus ist ein moderner Shoppingkomplex mit darüber liegenden Penthouse-Mietwohnungen. Alle Wohnungen verfügen über Freiflächen in Form von Dachterrassen, Loggien oder den begrünten Innenhof mit Dachgarten. Die Wohnungen sind um den sich nach oben erweiternden, begrünten Lichthof, der die Mitte des Gebäudes bildet, angeordnet. In den gefalteten und beschichteten Glasflächen des Innenhofes spiegeln sich die Pflanzen wie in einem riesigen Kaleidoskop wieder.
http://www.baulinks.de/webplugin/2016/0848.php4

Die Technik soll zukünftig lüften, nicht der Mensch.

Die Bundesregierung denkt darüber nach, das Baurecht weiter zu verschärfen. Um die Energieeffizienz in Gebäuden zu verbessern, wird auch eine mögliche Verpflichtung zu ventilatorgestützten Lüftungsanlagen im Wohnbereich diskutiert – will heißen: Die Technik soll lüften, nicht der Mensch.
http://www.heute.de/baurecht-lueftungsanlagen-koennten-pflicht-werden-bei-neubauten-44210784.html

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: „Wärmedämmung – es geht nicht ohne!“

„Es geht in unseren Breiten nicht ohne Wärmedämmung“, sagt Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der „Hessischen Energiespar-Aktion“, „bei uns ist es über neun Monate des Jahres so kalt, dass unsere Häuser Tag und Nacht über ihre Außenbauteile auskühlen. Nur Dämmstoffe reduzieren diesen Wärmeabfluss aus dem Haus.“ Die „Hessische Energiespar-Aktion“ hat deshalb die Handlungsmöglichkeiten am Haus in „sechs Schritten zum Energiesparhaus“ beschrieben.
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/113214/waermedaemmung-es-geht-nicht-ohne/

U-Werte entzaubert

Hier wird ein einfaches Verfahren vorgestellt, mit dem man den U-Wert selbst messen kann. Der U-Wert gibt an, wie gut die Wärmedämmung einer Mauer oder eines Fensters ist. Mit dem U-Wert kann man ausrechnen, wie viel Heizenergie verbraucht wird.
http://www.energieverbraucher.de/de/grundlagen__642/NewsDetail__16648/

 

Unter dem Menüpunkt “Newsticker” erhalten Sie die aktuellen Berichte rund um das Thema Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen. Gerne können Sie auch den Feed abonnieren

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Wo im Gebäude steckt eigentlich die Nachhaltigkeit?

Experten aus verschiedenen Bereichen erläuterten am Beispiel des Scandic Hotels am Potsdamer Platz, was ein nachhaltiges Bauwerk ausmacht.

Wie bewertet man die Nachhaltigkeit von Gebäuden? Welchen Einfluss haben die einzelnen Bauprodukte für die Nachhaltigkeit eines Gebäudes? Wie können Baustoffhersteller mit Ihren Produkten und Informationen daran mitwirken? Und was macht ein nachhaltiges Hotelgebäude aus?

Scandic Berlin Potsdamer Platz, front view, exterior view, facade

Scandic Berlin Potsdamer Platz, front view, exterior view, facade

Wie ein Gebäude nicht nur nachhaltig geplant und gebaut, sondern auch betrieben wird, konnte kann man am Beispiel des DGNB-zertifizierten Berliner Scandic Hotel Potsdamer Platz sehen. Die Zertifizierung des Hotels war Teil der Pilotphase für die Erstellung von Nutzungsprofilen für Hotels. Dabei erreichte das Projekt das beste Bewertungsergebnis innerhalb der Pilotprojekte und erhielt insgesamt die zweithöchste Auszeichnungskategorie der DGNB. „Es ist ein Paradebeispiel für ein nachhaltiges Gebäude – vor allem in der Nutzung“, fasst DNGB-Auditor Mark Kumar Bose zusammen. … Weiterlesen

Bäume als Fassade schützen vor Hitze, Kälte und Lärm

Foto: Paolo Rosselli www.stefanoboeriarchitetti.net

Foto: Paolo Rosselli – www.stefanoboeriarchitetti.net

Weltweit innovatives Hochhaus holt das Grün zurück in die Stadt.

Zwei Hochhaustürme in Mailand bringen den Wald zurück in eine der dichtest besiedelten europäischen Großstädte, deren Luftverschmutzung so hoch ist, dass immer wieder Autofahrverbote angeordnet werden. „Der Bosco Verticale ist ein weltweit einzigartiges architektonisches Experiment, ein Modell für die Innenstadt der Zukunft“, so Architekt Stefano Boeri in einem Beitrag gegenüber der Welt. Die Fassaden der zwei Apartmenttürme in Mailand sind mit 800 Bäumen und 20.000 Pflanzen begrünt. … Weiterlesen

Der Energieausweis auf dem Prüfstand

Die Deutsche Umwelthilfe nimmt den Energieausweis unter die Lupe

Aktuelles Positionspapier der Deutschen Umwelthilfe

Aktuelles Positionspapier der Deutschen Umwelthilfe

Der Gebäudeenergieausweis hat Schulnoten bekommen und die fallen mit einer Gesamtnote von mangelhaft nicht besonders gut aus. Zu diesem Resultat kommt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in Ihrem aktuellen Positionspapier „Der Energieausweis – wie sein Potential ausgeschöpft werden kann“.

Fazit der DUH: „Die Umsetzung der europäischen Richtlinie durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) in Deutschland ist mangelhaft. Bisher wurde es versäumt, das Potential dieses aus Verbraucherperspektive und klimapolitischer Sicht sinnvollen Instrumentes auszuschöpfen.“ … Weiterlesen

Infofilm „Althaus ist Kalthaus“

Althaus ist Kalthaus

Althaus ist Kalthaus – Ein Film der Hessischen Energiesparaktion

Der 35-minütige Film über die Dämm- bauweise ist die Antwort der Hessischen Energiesparaktion auf die fortwährend harsche Kritik gegenüber Wärmedämmung.

Der Film stellt die Wärmedämmung in einen baugeschichtlichen Zusammenhang, besucht das bereits 1927 gedämmte Einsteinhaus in Caputh, stellt renommierte Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich und ihre eindeutigen Messergebnisse und Langzeitstudien zur Dämmung und Dämmmaterial vor, lässt Hausbesitzer von gedämmten Ein- und Mehrfamilienhäusern zu Wort kommen und einiges mehr. Unumstößliche Erkenntnis des Filmes ist: Die Wärmedämmung eines Gebäudes wirkt!

www.energiesparaktion.de/wai1/bestell.asp?aktion=detail&pub_id=92&rnd=0,2417719

Bauen für Flüchtlinge: Ja. Energieeffizienz: Nein?

„Wie viel Wärmedämmung bietet ein Zelt?“ Eine Frage von Angela Merkel, die die aktuelle Situation anspricht.

3sat: Willkommens-Architektur Eine studentische Arbeitsgruppe um Architekt Jörg Friedrich hat neue Konzepte für die Unterbringung von Flüchtlingen entwickelt. Innovativ, ästhetisch ansprechend, zentral und preiswert.

3sat: Willkommens-Architektur
– neue Konzepte für die Unterbringung von Flüchtlingen

Seit Wochen treffen Tag für Tag hunderte von Flüchtlingen bei uns ein. Viele von uns helfen wo es nur geht, doch was die Flüchtlinge jetzt auch brauchen ist zweifellos ein Dach über dem Kopf. Wo sollen sie wohnen? Nach schnellen Provisorien gilt es, langfristige Lösungen zu finden. Das fällt allen Beteiligten schwer, nicht zuletzt auf Grund der gründlichen deutschen Bürokratie und Gesetzgebung. Für alle ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, stellt Deutschland für die nächsten Jahre vor eine neue Dimension.

Hier das eigentliche Problem im Fokus zu behalten, fällt anscheinend genauso schwer: Es geht um Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Not zu uns kamen. Nun wird daraus die Forderung abgeleitet, bestehende und geplante Gesetzgebungen auszuhebeln – und das gleich für den gesamten Neubausektor? Werden hier Flüchtlinge nicht vielleicht als Vorwand genommen, um Bau- und Energiestandards herunterzuschrauben? Aus der Not ein Geschäft gemacht?

Genauso verwundern einige Stimmen mit der Argumentation, dass man auch bei Flüchtlingunterkünften nicht Standards aussetzen sollte, weil sonst ein Rückbau unserer ordnungsrechtlichen Errungenschaften eingeleitet würde und so der Untergang des Abendlandes drohe…

Das alles trifft nicht nur bei uns auf Sprachlosigkeit und Kopfschütteln. Wir haben die Diskussion für Sie mitverfolgt. In einem Faktencheck haben wir die Stimmen zusammengetragen. Mehr Infos gibt es unter den jeweiligen Links. Bilden Sie sich eine eigene Meinung! … Weiterlesen

Newsticker vom 6. Juli 2015

Wir wollen Ihnen einen Überblick über die Medienresonanz des Themas Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen geben. Dafür checken wir das Web für Sie und geben eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Artikel mit dem – aktiven – Link, damit Sie sich selbst ein Bild über den Themenbereich machen können:

Passivhausprojekte sind weltweit im Kommen. In Deutschland konnten einige beim Tag der Architektur sogar live besichtigt werden.

  • Ein kleines Paradies mit Passivhaus-Standard

    Eine von außen unscheinbare Wohnanlage in Düsseldorf überrascht mit idyllischem Innenhof. Das Passivhaus konnte am „Tag der Architektur“ besichtigt werden. Interessierte erfuhren z.B., dass bei einer 70 Quadratmeter großen Wohnung monatlich nur ein Fünftel der herkömmlichen Betriebskosten anfallen. Kein Wunder, dass alle Wohnungen schnell vermietet waren!

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/ein-kleines-paradies-mit-passivhaus-standard-aid-1.5199527

 

  • Holz-Passivhaus der DBU eingeweiht

    Nach 15 Monaten Bauzeit weihte die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) den Neubau ihrer Tochtergesellschaft, der DBU Naturerbe GmbH, in Osnabrück ein. Das Passivhaus demonstriert modellhaft die Möglichkeiten energieeffizienten Bauens: So setzt die DBU beim Gebäude auf den nachwachsenden Rohstoff Holz sowie auf Hanf als Dämmstoff und kühlendes Grundwasser, so dass keine Klimaanlage nötig ist. Das neue Naturerbe-Gebäude wird nur noch einen rechnerischen Energiebedarf von jährlich rund 15 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter haben. “Zum Vergleich: Der durchschnittliche Heizbedarf liegt derzeit noch bei über 150 kWh pro Quadratmeter und Jahr”, sagte DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann.

http://www.presseportal.de/pm/6908/3055027

 

  • Vortrag über Dachbegrünung in Meppen

    Flachdächer langweilig und tot? Dass es auch anders geht, hat Wolfgang Ansel, Geschäftsführer des Deutschen Dachgärtner Verbandes, bei einem Vortrag in Meppen gezeigt. “Wenn alle Städte entlang von Ems und Hase mehr Gründächer hätten, gäbe es zum Beispiel weniger Hochwasserrisiken”, sagte Meppens Baudezernent Dieter Müller. Der Bau eines Gründaches werde von der Stadt selbst momentan weder gefordert noch gefördert. Vielleicht ändert sich das bald?!

http://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/588894/vortrag-uber-dachbegrunung-in-meppen#gallery&53843&0&58889

 

  • EU Sustainable Energy Week: “Efficiency First” Passivhaus ist bester Standard für Nearly Zero Energy Building

    Die EU-Kommission war Gastgeber der 10. “European Union Sustainable Energy Week” (EUSEW) in Brüssel, wo sich über 2.700 Experten und politische Entscheidungsträger aus ganz Europa drei Tage lang trafen. Bei den EUSEW war auch die Notwendigkeit von Energieeffizienz ein wichtiges Thema.

    In seiner Präsentation analysierte Günter Lang, Leiter der Passivhaus Austria, den Status der Umsetzung des “Nearly Zero Energy Buildings” (NZEB) in den nationalen Richtlinien der 28 EU-Mitgliedsländer. Er verdeutlichte, dass das Passivhaus in Europa mit mehr als 55.000 Gebäuden und 60 Millionen Quadratmetern in allen 28 Mitgliedsstaaten gut etabliert ist. Schließlich sei der Passivhaus-Standard auch der effizienteste und wirtschaftlichste Gebäudestandard.

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1099817

 

  • DGNB zertifizierte Projekte in China

    Im Rahmen des BAU Congress China wurde in Peking das Bruck Passivhaus in Changxing für seine herausragende nachhaltige Bauweise von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem DGNB Zertifikat in Gold ausgezeichnet. Es ist das erste fertiggestellte Projekt in China, dem dies gelungen ist.

http://www.deal-magazin.com/news/48403/Gold-fuer-Nachhaltigkeit-DGNB-zertifizierte-Projekte-in-China

 

  • New York errichtet einzigartiges Passiv(hoch)haus

    Am 16. Juni fand die Spatenstichfeier für den neuen Universitätscampus auf Roosevelt Island in New York statt. Highlight dieses Campus ist ein Hochhaus im Passivhaus-Standard. Dieses ist nicht nur das erste Hochhaus im Passivhaus-Standard der USA, sondern auch das erste passive Wohngebäude in dieser Größenordnung weltweit.

http://www.passivhaus-austria.org/content/new-york-errichtet-passivhochhaus

 

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