Erster Honig vom Gründach der Umweltbehörde

Hamburg wirbt mit Zuschüssen für mehr Dachgärten in der Stadt

Insgesamt 35 Kilogramm Honig produzierten die im Mai letzten Jahres auf das Gründach der Umweltbehörde in Wilhelmsburg gesetzten vier Bienenvölker mit über 200.000 fleißigen Bienchen. „Echt amtlich“ heißt der Honig und ist in 250-Gramm-Gläser abgepackt. Mit „Wilhelmsburger Inselgold“ weist das Etikett treffend auf seine Herkunft hin. Diese Menge reicht zwar nicht zum Verkauf, zeigt aber die Vielfältigkeit der Hamburger Gründachstrategie.

Honig-Verkostung auf dem Dach der Umweltbehörde. Umweltsenator Jens Kerstan und der Hamburger Imker Peter Hornberger überzeugten sich von der Qualität des Honigs. (Bild: BUE)

Honig-Verkostung auf dem Dach der Umweltbehörde. Umweltsenator Jens Kerstan und Imker Peter Hornberger überzeugten sich von der Qualität des Honigs  (Bild: BUE)

Mit der Aktion wollte Umweltsenator Jens Kerstan auch für Dachgärten in der Stadt werben. „Sie machen das Leben in unserer Stadt lebenswerter, verbessern  das Klima und sie stellen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge eine wichtige Nahrungsquelle dar. … Weiterlesen

FAZ-Beitrag macht Lust aufs Gründach

zum FAZ-Beitrag

Ideen für Haus und Garten lassen sich schon mal auf einem Spaziergang durchs Quartier finden. Beim Gründach wird die Suche nach Anregungen da schon schwieriger. Mal eben jemanden aufs Dach steigen? Zudem ist ein Gründach von unten kaum wahrnehmbar – was die meisten Dachgärtner auch schätzen. Dabei würde es sich durchaus lohnen. Vor allem in Städten entstehen immer mehr „Grüne Inseln in luftiger Höhe“. Im gleichnamigen Artikel stellt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zwei Bücher vor, die ungeahnte Ein- und Ausblicke gewähren. „Über der Stadt entstehen lebendige Orte, an denen Kinder spielen, im Freien gefrühstückt und Gemüse gezogen wird.  Zwei neue Bücher zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind“, heißt es weiter. … Weiterlesen

EnergiePlusHaus heute schon billiger als Normalbau

Hausbau-Reportage zum ersten deutschen EnergiePlus-Wohnhaus

Erstes EnergiePlus Haus in Offenhausen Foto: Fachvereinigung Extruderschaum e.V.

Erstes EnergiePlus Haus in Offenhausen
Foto: Fachvereinigung Extruderschaum e.V.

Bald keine Heizkosten mehr? In Offenhausen bei Nürnberg wurde das erste EnergiePlusHaus gebaut, das den „KfW-Effizienzhaus 40 Plus“-Standard erfüllt und unterm Strich – aufgrund sehr guter Förderung – billiger ist, als ein Normalbau. „Lieber jetzt vordenken anstatt später nachrüsten.“ Das könnte das allgemeinverständliche Motto für moderne Neubauten werden.

… Weiterlesen

Newsticker 20. Oktober 2016

Wir wollen Ihnen einen Überblick über die Medienresonanz des Themas Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen geben. Dafür checken wir das Web für Sie und geben eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Artikel mit dem – aktiven – Link, damit Sie sich selbst ein Bild über den Themenbereich machen können:

Debatte zur Dämmstoff-Entsorgung: Erste Bundesländer regeln Entsorgung von HBCD-Dämmung

Die Debatte um die Entsorgung von Dämmstoffen mit HBCD hat in den vergangenen Wochen hohe Wellen geschlagen. Diskutiert wird heftig über die Frage, wie Abfälle von Wärmedämmung mit HBCD künftig entsorgt werden. Seit 1. Oktober werden sie als gefährlicher Abfall eingestuft, es gibt nur wenige Abfallverbrennungsanlagen, die sie annehmen. Handwerker hatten Probleme, Bauschutt mit Dämmung zu entsorgen. Baden-Württemberg und nun auch Hessen haben mit Erlassen die Rahmenbedingungen geklärt. Niedersachsen hatte dies bereits Ende September getan.

http://www.enbausa.de/daemmung-fassade/aktuelles/artikel/erste-bundeslaender-regeln-entsorgung-von-hbcd-daemmung-5687.html

 

Strompreis für die Verbraucherinnen und Verbraucher müsste nicht steigen

Für das Jahr 2017 wird eine Erhöhung der EEG-Umlage von jetzt 6,354 ct/kWh auf 6,88 ct/kWh erwartet. Dazu sagt Ulrike Höfken, Energieministerin des Landes Rheinland-Pfalz: Im Gegensatz zu den Subventionen für fossile Energien und Atom – die seit 1970 mehr als 640 Milliarden Euro betragen – wird die EEG-Umlage transparent für die Verbraucherinnen und Verbraucher auf der Stromrechnung ausgewiesen und 2017 um 0,5 ct/kWh erhöht. Es ist die Energiewende, die dazu führt, dass die Börsenstrompreise seit Jahren sinken, die Großhandelspreise alleine seit 2015 um 0,7 ct/kWh. Diese Kostenersparnis, die ja die Erhöhung der EEG-Umlage übersteigt, wird jedoch von den Strom-Großanbietern derzeit einfach nicht an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben.

https://mueef.rlp.de/de/pressemeldungen/detail/news/detail/News/hoefken-strompreis-fuer-die-verbraucherinnen-und-verbraucher-muesste-nicht-steigen/

Deutsche sparen mehr Energie

Deutschlands Haushalte haben in den letzten Jahren mehr Energie gespart. Seit 2003 hat sich der Heizenergiebedarf von Mehrfamilienhäusern bundesweit um etwa 18 Prozent verringert. Das geht aus dem heute veröffentlichten Wärmemonitor 2015 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Sechs Prozent weniger Energie waren 2015 im Vergleich zum Vorjahr nötig, um Wohnungen zu heizen. Das ergab eine Auswertung der Daten des Energiedienstleisters Ista Deutschland GmbH.

https://www.klimaretter.info/wohnen/nachricht/21996-deutsche-sparen-mehr-energie

2014 mehr Investitionen in erneuerbare Energien, weniger in Dämmung und Wärmerückgewinnung

Unternehmen des produzierenden Gewerbes  inves­tierten 2014 in Deutschland 7,9 Milliarden Euro (10,3% aller getätigten Investitionen) in Umwelt schützende Sachanlagen. Wie das Statistische Bundesamt außerdem mitgeteilt hat, wurden 2,7 von den 7,9 Milliarden Euro in Maßnahmen für den Klimaschutz investiert. Dabei tätigten Unternehmen vermehrt Investitionen in Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien, deren Um­fang gegenüber dem Vorjahr um 14,0% auf 1,6 Milliarden Euro gestiegen ist. Die Investitionen in Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung und Energieeinsparung, wie Wärmedämmung und Wärmerückgewinnung, sind im Vergleich zum Vorjahr um 9,8% auf 847 Millionen Euro gesunken.

http://www.baulinks.de/webplugin/2016/1413.php4

Erst planen, dann sanieren

Erst einmal nur dämmen oder die Fenster gleich mit erneuern? Ist eine Lüftungsanlage notwendig? Was ist wirklich sinnvoll? Was spart Geld? Mit der energetischen Sanierung eines Altbaus verbinden sich viele Fragen, die der Laie nur schwer beantworten kann. Dafür ist ein erfahrener Energieberater der erste Ansprechpartner. Auf Grundlage seiner Berechnung lassen sich vorab unterschiedliche Maßnahmen auf ihre Energieeffizienz hin vergleichen.  Zugleich habe er den Überblick über Fördertöpfe und staatlichen Zuschüsse.

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Erst-planen-dann-sanieren-_arid,1468135.html

Unter dem Menüpunkt “Newsticker” erhalten Sie die aktuellen Berichte rund um das Thema Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen. Gerne können Sie auch den Feed abonnieren   Klicken, um den Feed zu abonnieren - Daemmen und Gesundheit

Merken

Merken

Merken

Merken

Newsticker 15. September 2016

Wir wollen Ihnen einen Überblick über die Medienresonanz des Themas Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen geben. Dafür checken wir das Web für Sie und geben eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Artikel mit dem – aktiven – Link, damit Sie sich selbst ein Bild über den Themenbereich machen können:

Eine Million Passivhaus-Quadratmeter in Österreich

Österreichische, in der internationalen Datenbank dokumentierte Passivhaus-Objekte haben nun die magische Marke von insgesamt über 1.000.000 Quadratmeter Fläche überschritten. Jedes siebte Objekt wird bei den Internationalen Tagen des Passivhauses vom 11.-13. November zu besichtigen sein – ein deutliches Zeichen der hohen Bewohnerzufriedenheit.
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1109347

 

Tag des Passivhauses vom 11. bis 13. November

Wer bereits in einem Passivhaus wohnt, kann sein Haus zur Besichtigung freigeben.  Egal ob neue und/oder bereits bestehende Projekte, lassen Sie zukünftige Bauherren Einblick in Ihr Haus nehmen, um sie für das Passivhaus zu gewinnen und zu begeistern. Noch bis zum 7. Oktober können Häuser schnell und einfach online angemeldet werden.
http://www.ig-passivhaus.de/index.php?page_id=157&level1_id=75

 

Verzicht auf Bauqualität ist „Unsinn“

Eine Studie der TU Wien bestätigt die Nachhaltigkeit von Passivhäusern. Für billigeren Wohnraum wird laut Prof. Achammer am falschen Platz gespart. Die mancherorts geführte Diskussion über eine Senkung der Wohnkosten durch zurück­geschraubte Baustandards kann Achammer aber schon gleich gar nichts abgewinnen: „Das ist politischer Unsinn.“ Wolle die Politik wirklich leistbaren Wohnraum schaffen, so wüsste Achammer drei dringlichere Stellschrauben, an denen gedreht werden müsste.
http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/11953766-91/verzicht-auf-bauqualit%C3%A4t-ist-unsinn.csp

Urban Gardening: Erdbeeren und Salat vom Dach

Auf dem klassischen Gründach findet man verschiedene Gräser oder Sedumarten, auf dem Dach der LWG Bayern sieht das ganze etwas anders aus: Hier wird ein neues Anbausystem auf Basis der extensiven Dachbegrünung getestet: Die üppige Gemüseernte kann sich sehen lassen. http://www.bi-medien.de/artikel-11381-gb-urban-gardening.bi

Besucherzentrum der IGA 2017 bekommt Biodiversitäts-Gründach

In einem einzigartigen Azubi-Projekt schufen 11 Landschaftsgärtner-Auszubildende auf dem 2000 m² großen Gründach die Grundlage dafür, dass die Besucher während der IGA auf einer Aussichtsplattform ein artenreiches Biotop in luftiger Höhe bestaunen können. Ein außergewöhnlicher Ausbildungsort und eine schöne Ergänzung der Themen „Natur erleben“ und „Urban gärtnern“ der IGA – so hatte dieses Azubiprojekt für alle Beteiligten etwas Gutes.
http://www.soll-galabau.de/aktuelle-news/ansicht-aktuelles/datum/2016/08/11/azubiprojekt-auf-der-iga-2017-besucherzentrum-bekommt-biodiversitaets-gruendach.html

Aktueller Stand der Hamburger Gründachförderung

Insgesamt sind in Hamburg rund 6.300 Dächer mit einer Fläche von 124 Hektar (1.25 Mill m²) begrünt. Neuestes Mitglied der Hamburger Gründach-Familie: Das Streit’s-Haus am Jungfernstieg mit seinem 500 m² großen Dachgarten mit einer artenreichen Grünfläche, einem großen Holzdeck und gemütlichen Bänken. Und das lässt sich die Stadt auch was kosten. Für ein Förderprogramm zur Dachbegrünung stellt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) bis 2019 insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Zuschüsse von 30 % bis maximal 60 % der Herstellungskosten können sowohl private Hauseigentümer als auch Unternehmen zur Aufrüstung von Gründächern auf Wohn- und Nichtwohngebäuden nutzen.
http://foerderdata.de/hamburg-zahlt-zuschuss-fuers-gruendach

Modernisierungsoffensive – der Countdown zum Start der Infotour läuft

Bei den anstehenden Info-Abenden mit dem Titel „SO LEBEN WIR IN DER ZUKUNFT“ erfahren Hauseigentümer alles Wissenswerte zur Modernisierung der eigenen Immobilie oder für den Neubau Ihres Effizienzhauses.  Am 17.09.2016 startet die Tour in Berlin und geht dann deutschlandweit bis zum 28.11. auf Reise. Die Info-Abende werden alles andere als übliche Energiespar-Vorträge sein: Es gibt spannende Filmausschnitte, außergewöhnliche Interviews und jeden Abend geht ein Besucher mit seinem persönlichen Förderpaket nach Hause.
http://www.modernisierungsoffensive.com/#termine

 

Unter dem Menüpunkt “Newsticker” erhalten Sie die aktuellen Berichte rund um das Thema Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen. Gerne können Sie auch den Feed abonnieren   Klicken, um den Feed zu abonnieren - Daemmen und Gesundheit

Merken

Bis zu 4.000 € für einen Energieberater übernimmt der Staat

Energieberater beauftragen und Zuschuss beantragen!

Geförderte Baubegleitung durch Energieberater jetzt auch im Neubau

Foto: Hartmu910 – www.pixelio.de

Bauherren die nicht nur neu, sondern auch mit Energieeffizienz bauen wollen, kommen sich sicherlich manchmal vor, als balancieren sie auf einem Hochseil. Auf der einen Seite der Traum vom Eigenheim, auf der anderen Seite Bereitschaft und Wunsch etwas für Klima und Umwelt zu tun. Für Letzteres gibt es zwar Aufwind in Form finanzieller Förderung vom Staat, doch Baukosten, Finanzierung und hohe energetische Baustandards zum Erreichen der ersehnten Förderstufe ziehen dabei ganz schön nach unten. Wie sollen Bauherren da das Gleichgewicht behalten? Ein Netz mit doppeltem Boden wäre genau das, was sich viele beim Bauen wünschen würden.

Für zusätzliche Sicherheit kann ein baubegleitender Energieberater sorgen.

Dieser kann sicherstellen, dass ein geplantes Effizienzhauskonzept in der Bauphase und Praxis auch wirklich aufgeht. Der Energieberater konzentriert sich dabei auf alle energetischen Schwerpunkte, die zum Erreichen eines niedrigen Energieverbrauchs und der gewünschten Förderung erforderlich sind und ergänzt somit die Leistung von Architekt und Ausführenden. Falsche Dämmstoffe, Mängel bei Einbau oder Konstruktion oder die Abstimmung und Einstellung von Lüftung und Heizung – konkrete Vorgaben und rechtzeitig erkannte Probleme können so direkt geklärt und behoben werden. … Weiterlesen

Newsticker vom 18. April 2016

Wir wollen Ihnen einen Überblick über die Medienresonanz des Themas Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen geben. Dafür checken wir das Web für Sie und geben eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Artikel mit dem – aktiven – Link, damit Sie sich selbst ein Bild über den Themenbereich machen können:

Lohnt sich eine Hausdämmung?

Manche Werbung der Baubranche verspricht das Blaue vom Himmel, wenn die eigene Immobilie gedämmt wird. Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle hat nachgerechnet. In einer breit angelegten Studie kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass die Dämmung von Wohnhäusern ein tatsächliches Einsparpotential von 30 Prozent besitzt. Vorausgesetzt: Die Umbaukosten halten sich im Rahmen. Eine Finanzierungsmöglichkeit ist der Bausparer.

http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/finanztipps/Wohnen-Lohnt-sich-eine-Hausdaemmung;art84014,3202645

Zum 1. April 2016 erweiterte die KfW ihre Programme

Die Neuerungen der Bau- und Modernisierungsförderungen im Überblick:

  • KfW- Energieeffizient Sanieren: Ab sofort können die Anträge für Heizungs- und Lüftungspakete gestellt werden.
  • KfW-Energieeffizient Bauen: Die KfW verdoppelt den Förderhöchstbetrag und stockt die Tilgungszuschüsse auf bis zu 15.000 Euro auf.
  • KfW- Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung: Das Antragsverfahren hat sich geändert und die Förderung wird nun auch für den Neubau geöffnet.
  • KfW-Altersgerecht Umbauen: Erweiterte Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen.

http://foerderdata.de/zum-1-april-2016-erweitert-die-kfw-ihre-programme

Fördermittel für Bremen

Über das Programm „Wärmeschutz im Wohngebäudebestand“ hochwertige Dämmungen an Einfamilienhäusern, kleineren Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnungen bezuschusst. Die Zuschüsse werden pro Quadratmeter gedämmter Fläche an Dach, Dachboden, Außenwand oder Kellerdecke gewährt, heißt es weiter. Über das Programm „Ersatz von Elektroheizungen“ wird der Austausch elektrisch betriebener Raumheizungen durch effizientere, umweltfreundlichere Heizungssysteme wie beispielsweise Erdgas bezuschusst.

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Foerdermittel-fuer-Bremen-_arid,1352968.html

 

Grüne wollen mehr Grün auf die Dächer

Die Forderung passt exakt zum Parteinamen: Bündnis 90/Die Grünen macht sich für mehr Gründächer in der Gemeinde Dötlingen / Landkreis Oldenburg stark. „Die Siedlungsgebiete sollen grüner werden“ hat die Fraktion eine Pressemitteilung zu einem entsprechenden Antrag an die Gemeinde formuliert. Ziel ist es, den Bau von Gebäuden mit Gründächern im gesamten Gemeindegebiet zu ermöglichen – was bisher nicht überall der Fall ist.

Wir finden: Das sollte Politik machen!

http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/wirtschaft/gruene-wollen-mehr-gruen-auf-die-daecher_a_6,1,1940649717.html

 

Das schwungvolle Vermächtnis von Zaha Hadid

Die kürzlich verstorbene Star-Architektin Zaha Hadid hat der Welt Gebäude hinterlassen, die einzigartiger nicht sein könnten. Ihre Entwürfe machten sie weltweit bekannt – ihre Karriere aber begann mit einem Gesamtbauwerk in Weil am Rhein.

https://telebasel.ch/2016/04/14/architektur-das-schwungvolle-vermaechtnis-von-zaha-hadid/

 

Kein Zwang zur Nutzung erneuerbarer Energien in Bestandsgebäuden!

Das Bundesumweltministerium listet in seinem aktuellen Katalog eine Reihe von Maßnahmen auf, die dazu dienen sollen, bis 2050 in Deutschland einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu haben. Haus & Grund Deutschland lehnt einen staatlichen Zwang zur Nutzung erneuerbarer Energien in bestehenden Gebäuden ab. Der Verband begrüßte hingegen den Vorschlag, erneuerbare Energien finanziell zu fördern. Diese Förderung müsse technologieoffen sein und die Eigentümer müssten sicher sein, dass sich eine heutige Investition in zehn Jahren nicht aufgrund geänderter Vorgaben als obsolet herausstellt.

http://www.hausundgrund.de/presse_1142.iframe,1.html

 

Woche der Sonne

Vom 17. bis 26. Juni 2016 ist es wieder soweit: Die bundesweit größte Kampagne zur Nutzung Erneuerbarer Energien findet dieses Jahr bereits zum zehnten Mal statt. Auch in diesem Jahr können sich Interessierte bei mehr als 1.000 erwarteten Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet über Solarstrom, Speicher, Solarwärme und Holzpellets informieren.

http://www.woche-der-sonne.de

Unter dem Menüpunkt “Newsticker” erhalten Sie die aktuellen Berichte rund um das Thema Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen. Gerne können Sie auch den Feed abonnieren   Klicken, um den Feed zu abonnieren - Daemmen und Gesundheit

 

Moderne Energiesparhäuser werden lukrativ gefördert

Die KfW-Neubauförderung spielt ab April in einer neuen Liga.

449482_web_R_B_by_Michael Grabscheit_pixelio.de

Foto: Michael Grabscheit – www.pixelio.de

Seit 1. April 2016 gibt es für den Neubau eines Energiesparhauses mehr Förderung von der KfW. Verantwortlich für die Neuaufstellung des KfW-Programms ist die Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) zum Jahresbeginn 2016.

Der Höchstwert für den Jahres-Primärenergiebedarf verschärfte sich um 25 Prozent, um ca. 20 Prozent die Vorgaben für den Wärmeschutz von der Bodenplatte über die Wände bis zum Dach. Das heißt: Wer jetzt baut, muss die neuen Anforderungen erfüllen.
Grund und Zeit zum Ärgern – „wieso denn gerade jetzt“ – gibt es allerdings nicht. Ein neuer Referentenentwurf der EnEV ist schon in der Pipeline: Hier ist eine weitere Verschärfung des Jahres-Primärenergiebedarf um nochmal 25 Prozent im Gespräch.

Bauen bleibt auch zukünftig bezahlbar, zumal höhere Baukosten mit niedrigen Zinsen, Zuschüssen und geringeren Energiekosten abgefedert werden können. Wer jetzt schon besser baut, kann sich zukünftig zurücklehnen und auf minimale Heizkosten einrichten, unabhängig von der Energiepreisentwicklung. … Weiterlesen

Auf die Dächer – fertig – grün

Gründächer als Ruhezone oder Treffpunkt sollen die Hamburger City noch lebenswerter machen. Die Hansestadt will den Bau von Gründächern mit der Gründachstrategie ordentlich vorantreiben und hat dazu ein stadteigenes Förderprogramm geschaffen. Bis zu 60% der Kosten für Gründächer auf neuen und alten Gebäuden werden bezuschusst: Im gesamten Stadtgebiet und in der Innenstadt zusätzlich mit dem Innenstadtzuschlag.

Informationsbroschüre / Behörde für Umwelt und Stadtentwicklung HamburgGründächer, DachbegrünungGründächer, Dachbegrünung, BUE, Behörde für Umwelt und Stadtentwicklung, Hamburg

Informationsbroschüre / Behörde für Umwelt und Stadtentwicklung BUE, Behörde für Umwelt und Stadtentwicklung, Hamburg

Doch warum bietet Hamburg seinen Bauherren solche lohnenden Fördermöglichkeiten?  Gründächer sind reinste Multitalente – im Kleinen wie im großen Ganzen.

Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie bringt es auf den Punkt: „Gründächer filtern Feinstaub, verbessern das Stadtklima und sie bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Bei Starkregen verhindern sie ein Überlaufen der Siele und damit Überschwemmungen.“

Mit jedem Gründach wird Hamburg also sauberer, umweltfreundlicher und auch sicherer. Wenn das kein Grund ist mitzumachen! Ausreden gibt es nicht, denn mit ihrer neuen und hilfreichen Broschüre gibt es die eigene Gründachstrategie für Hamburger Bauherren und Hauseigentümer gleich frei Haus. … Weiterlesen

Newsticker vom 25.1.2016

Wir wollen Ihnen einen Überblick über die Medienresonanz des Themas Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen geben. Dafür checken wir das Web für Sie und geben eine kurze Zusammenfassung der jeweiligen Artikel mit dem – aktiven – Link, damit Sie sich selbst ein Bild über den Themenbereich machen können:

Regensburg energieeffizient

Ein abendlicher Stadtspaziergang mit einer Wärmebildkamera dokumentierte die Wärmebilanz zahlreicher öffentliche Gebäude in der Regensburger Altstadt. Die Aktion unter dem Motto “Häuser dämmen, Klima schützen!” sollte sichtbar machen, auf welchem Stand sich die Wärmedämmung der historischen Altstadt befindet. Energieeffizienz und Gebäudeschutz sind wesentliche Punkte im Energienutzungsplan der Stadt, der in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Stück für Stück abgearbeitet wird.

Österreich ist Weltmeister! Eine Halbzeit allein reicht nicht

Österreich hat die meisten Passivhäuser pro Kopf berechnet weltweit. Schlaue Techniker setzen in der Zwischenzeit auch auf die Sanierung mit Passivhauskomponenten.  2. Halbzeit: Wir ruhen uns auf bisherigen Lorbeeren aus, weil wir sind doch ganz vorne!! Nicht einmal im Megavorreiter-Projekt, dem hochgelobten Smart City Projekt der Gemeinde Wien, schaffen wir es, zu 100% auf Erneuerbare Energien umzusteigen. Dabei gibt es auf der Welt wohl kaum ein anderes Land, das, auch aus bereits umgesetzten Praxisprojekten, so gut über die Details dazu Bescheid weiß.

Erweiterung des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“

Erstmals werden sogenannte Kombinationslösungen gefördert. Mit dem Einbau von Lüftungsanlagen (Lüftungspaket) in Kombination mit einer Dämmmaßnahme an der Gebäudehülle werden Bauschäden wie Schimmel verhindert und der Wohnkomfort gesteigert. Das Heizungspaket unterstützt den Einbau besonders effizienter Heizungen, wobei hier zugleich das Heizsystem in Gänze (Heizung und Wärmeverteilung) optimiert wird. Kreditnehmer erhalten für das jeweilige Maßnahmenpaket einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent, max. 6.250 EUR auf den Förderhöchstbetrag von 50.000 EUR pro Wohneinheit. Bauherren, die aus eigenen Mitteln finanzieren, können zukünftig mit einem Investitionszuschuss von 15 Prozent der förderfähigen Kosten von 50.000 EUR, max. 7.500 EUR, pro Wohneinheit rechnen.
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_314688.html

Energie-Einsparverordnung: Strengere Vorschriften für Häuslebauer

Künftige Häuslebauer müssen im kommenden Jahr aufpassen. Ab 2016 sind die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) verschärft worden. Neubauten müssen künftig mit deutlich weniger Energie auskommen.

Ein Gründach täglich

Deutschland ist weltweit führend bei der Begrünung von Dächern, allein in Stuttgart gibt es rund zwei Millionen Quadratmeter Gründächer. Die Dachdeckerinnung Stuttgart stellt die Bedeutung des Dachdeckers als Klimaschützer auf der Fachmesse DACH+HOLZ in den Vordergrund. Vom 2. bis zum 5. Februar bauen Stuttgarter Dachdecker täglich ein Gründach in Halle 1 auf der Galerie auf.
http://www.presseportal.de/pm/115513/3229778

Energieeffizient im Spa

Die Effizienz des Passivhaus-Standards ist auch bei Hallenbädern ein Modell für die Zukunft – das zeigt eine Studie zum Energieverbrauch eines Hallenbades in Bamberg. Ein Klimaschutzprojekt, zur Nachahmung empfohlen: Kommunen mit knappen Kassen bekommen so die Möglichkeit, nicht nur Energie sondern auch viel Geld zu sparen. Der Heizwärmeverbrauch konnte laut Studie gegenüber Vergleichsbädern um mehr als 50 Prozent reduziert werden, Auch beim Stromverbrauch wurden hohe Einsparungen erzielt – allein bei der Lüftung etwa 60 Prozent in den Schwimmhallen und 50 Prozent in den Nebenzonen.
http://www.energiezukunft.eu/bauen-wohnen/bauzukunft/energieeffizient-im-spa-gn103790/

Kleider machen Leute – auch beim Bau

Die Verkleidung einer Fassade beeinflusst den Stil eines Hauses oder gar der ganzen Nachbarschaft. Traditionell werden meist Materialien verwendet, die zu den Witterungsbedingungen in der Region passen.
http://www.lkz.de/magazin/themenwelt-bauen-und-wohnen_artikel,-Kleider-machen-Leute-%E2%80%93-auch-beim-Bau-_arid,333894.html

Unter dem Menüpunkt “Newsticker” erhalten Sie die aktuellen Berichte rund um das Thema Dämmen, Dämmstoffe und energieeffizientes Bauen. Gerne können Sie auch den Feed abonnieren   Klicken, um den Feed zu abonnieren - Daemmen und Gesundheit